Paul Huf

Forschungsreise wider das Vergessen

Pressebereich

Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit gerne an Lars Mentrup, +49-179-2432770, lars.mentrup@gmail.com wenden.

Die hier zur Verfügung gestellten Materialien sind im Rahmen der Berichterstattung zur Deportation jüdischer Münchner zur Verwendung frei unter Nennung des Urhebers Paul Huf.

Bitte senden Sie ein Belegexemplar an: Paul Huf, Richardstr. 39, 12043 Berlin. Vielen Dank!






Programm zur Reise





Fotos

Alle Fotos im JPEG-Format mit 2400 Pixel Breite (20 cm bei 300 dpi)
Zur Verwendung im Rahmen der Berichterstattung zur Deportation jüdischer Münchner frei unter Nennung des Urhebers Paul Huf.

Portrait- und Gruppenfotos

Portraitfoto Paul Huf
Portraitfoto Ernst Grube
Portraitfoto Paul Huf und Ernst Grube an der polnisch-litauischen Grenze
Gruppenfoto Team der Forschungsreise wider das Vergessen am Güterbahnhof Milbertshofen - Von links nach rechts: Marta Reichenberger, Clara Fiedler, Ernst Grube, Tatiana Hänert, Helga Hanusa, Lars Mentrup, Renate Eichmeier, Maximilian Strnad, Paul Huf (Urheber: Frank Kaufmann)
Gruppenfoto zum Start der Forschungsreise am 6.11.2011 am Hauptbahnhof München - v.l.n.r. Lars Mentrup, Paul Huf, Ernst Grube, Helga Hanusa (Urheberin: Marta Reichenberger)
Gruppenfoto zum Start der Forschungsreise am 6.11.2011 am Hauptbahnhof München - v.l.n.r. Paul Huf, Ernst Grube, Helga Hanusa (Urheberin: Marta Reichenberger)

(NEU - Ab 20.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 15 - 20. November 2011 - 70. Jahrestag der ersten Deportation von Münchnern jüdischen Glaubens

Zeichnung Grablicht Troppauerstraße
Zeichnung Zugfahrt Wien-München

(NEU - Ab 20.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 14 - 19. November 2011 - In Kaunas

Abgebranntes Haus
Angler am Fluss
Brücke und Altstadt - Sowjetbrücke vor der Altstadt von Kaunas
Hammer und Sichel - Zeugnisse der Vergangenheit
Hammer und Sichel 2
Postkarten-Edition Kaunas - In Kaunas ist gerade eine neue Postkarten-Edition veröffentlicht worden. Die Postkarten zeigen Sehenswürdigkeiten aus Kaunas kombiniert mit berühmten Sehenswürdigkeiten aus aller Welt. Kaunas zeigt so, dass es zur großen weiten Welt dazugehört.
Neubauruine - In Kaunas gibt es einige große Bauprojekte, die ehrgeizig begannen, aber nie beendet wurden.

(NEU - Ab 18.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 13 - 18. November 2011 - Kaunas - Gymnasium

Ernst Grube und Fruma Kucinskiene - Fruma Kucinskiene ist wie Ernst Grube Holocaust-Überlebende
Ernst Grube und Fruma Kucinskiene 2
Gruppenfoto - V.l.n.r. Renate Eichmeier, Ernst Grube, Helga Hanusa, Fruma Kucinskiene (Holocaust-Überlebende), Paul Huf und Simonas Dovidavicius (Direktor des Sugihara-Museums)
Jüdisches Waisenhaus Kaunas - Ehemaliges jüdisches Waisenhaus in Kaunas
Jüdisches Waisenhaus Kaunas 2
Kartu Kauna
Papiergeschenke - Origami-Geschenke von japanischen Besucher für das Sugihara-Museum (Sugihara war ein japanischer Diplomat, der 2300 Juden die Flucht aus Kaunas ermöglichte)
Papiergeschenke 2
Simonas Dovidavicius - Direktor des Sugihara-Museums
Sugihara Schreibtisch - Schreibtisch mit Foto des japanischen Diplomaten Sugihara, der 2.300 Juden die Flucht aus Kaunas ermöglichte

(NEU - Ab 17.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 12 - 17. November 2011 - Kaunas - Gymnasium

Ernst Grube vor einer Klasse 1 - Ernst Grube bei einem Vortrag vor einer Abiturientenklasse des Gymnasiums Kauno Stepono Dariaus ir Strasio Gireno
Ernst Grube vor einer Klasse 2
Freiheitsstatue 1 - Freiheitsstatue auf dem Dach über dem Ort, an dem sich die Lietukis Garage befand, an dem am 23. Juni 1941 auf bestialische Art 50 litauische Juden ermordet wurden.
Freihheitsstatue 2
Garage Kaunas - Lietukis Garage: der Ort, an dem vor 70 Jahren das Pogrom von litauischen Nationalisten im Beisein von Wehrmachtssoldaten an 50 litauischen Juden stattfand. Die 50 Juden wurden bestialisch ermordet.
Gruppe Gymnasium - Treffen im Gymnasium in Kaunas mit der Direktorin und den Deutsch- und Geschichtslehrern.
Gruppe um Julijana Zarchi - Helga Hanusa, Ernst Grube, Julijana Zarchi (Zeitzeugin Kaunas) und Renate Eichmeier.
Gymnasium Kaunas - Ausstellung im Gang des Gymnasiums Kauno Stepono Dariaus ir Strasio Gireno
Ernst Grube und Julijana Zarchi - Ernst Grube und Julijana Zarchi
Julijana Zarchi
Synagoge Kaunas

(NEU - Ab 16.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 11 - 16. November 2011 - Kaunas - Fort IX

Bäume Fort 9 - Bäume Fort 9 in Kaunas
Exekutionsstelle Kaunas Fort 9 - Der Ort, an dem 50.000 Menschen erschossen wurden.
Fliesenboden Fort 9
Fassade Fort 9
Monument Fort 9
Nazipuppe - Im Fort 9 steht eine Puppe gekleidet in der Uniform eines Nazibewachers.

(NEU - Ab 15.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 10 - 15. November 2011 - Fahrt von Warschau nach Kaunas

Bahnhof Kaunas
Birkenwald
Föhrenwald
Grenze Litauen Polen
Masurische Seenplatte
Warszawa - Zug Warszawa
Zeichnung Zugreisen

(Zeichnung NEU - Ab 14.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 9 - 14. November 2011 - Belzec und Lublin

Auspuff Ende - Verteilaufsatz für die Auspuffgase, die in die Gaskammer geleitet wurde.
Davidsterne - Gefundene Davidstern-Kennzeichnungen auf dem Gelände des Vernichtungslagers Belzec.
SS-Haus Belzec - Ehemaliges Haus der SS-Verwaltung in Belzec
München - Schriftzug Gedenkstätte Belzec
Polens Deportation - Lage der Orte in Süd- und Ost-Polen, aus denen Juden deportiert wurden
Bäume auf der Gedenkstätte Belzec - Bäume auf der Gedenkstätte Belzec
Zeichnung Davidsterne

(Ab 13.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 8 - 13. November 2011 - Piaski und Izbica

Selektionsrampe Izbica
Herbstblätter - Blätter auf dem Friedhof Piaski
Grabstein auf dem jüdischen Friedhof in Piaski - Auf dem ehemals großen jüdischen Friedhof in Piaski, der komplett von den Nazis zerstört wurde, und auf dem jetzt ein kleines Eichenwäldchen gewachsen ist, gibt es noch nur noch einen einzigen jüdischen Grabstein.
Betraum - In Izbica hatten die Nazis aus den Grabsteinen des örtlichen Friedhofs ein Gefängnis gebaut. Nach dem Krieg wurde ein Betraum aus den Steinen auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof errichtet.
Helga Hanusa und Ernst Grube
Krähe
Synagoge Zamosc
Zeichnung Denkmal Izbica - In Izbica, das vor dem Krieg ein rein jüdisches Schtetl war und in dem alle jüdischen Bewohner ermordet wurden, steht auf dem neuen, von der EU finanzierten Hauptplatz ein Denkmal für die gefallenen polnischen (christlichen) Soldaten.

(Ab 12.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 7 - 12. November 2011 - Lublin (Majdanek und Ghetto)

Eingang Majdanek Denkmal - Früher Morgen an der Gedenkstätte in Majdanek
Portrait Ernst Grube Majdanek
Im Lager Majdanek - Alter Baum im Lager Majdanek
Lublin Plaza - In Lublin gab es ein Arbeitslager in der Lipowa Straße. Jetzt steht auf dem Gelände ein großes Einkaufszentrum mit dem Namen Lublin Plaza.
Spion in Gaskammertür - Spion in der Gaskammertür
SS-Unterkunft Majdanek - Im KZ Majdanek wohnten ein Teil der SS in dem Haus in dem vorher der Hundefänger von Lublin gelebt hatte.
Zyklon B Dosen - Zyklon B Dosen
Zeichnung Grand Hotel Lublin - Das SS Kasino in Lublin ist jetzt das Grand Hotel Lublin.

(Ab 11.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 6 - 11. November 2011 - Fahrt nach Lublin

Bahnhofskiosk - Politik, Mode, Sex und Lifestyle weltweit
Lublin - Es sieht aus wie ein alter schöner Platz aus dem 19. Jhdt. Tatsächlich war hier die Jüdische Altstadt von Lublin. Nach der Ermordung aller Lubliner Juden wurden der komplette jüdische Wohnbezirk Lublins von den Nazis abgerissen. Nach dem Krieg wurde aus dem Jüdischen Stadtteil ein Park, ein Parkplatz und eben dieser Platz. Die Häuser wurden im Stil des 19. Jhdt. gebaut.
Zugreisen - Zugreisen
Zugreisen 2 - Zugreisen 2
Zeichnung Fantasy Park - In Lublin gab es ein Arbeitslager in der Lipowa Straße. Jetzt steht auf dem Gelände ein großes Einkaufszentrum und in dem Einkaufszentrum befindet sich der "Fantasy Park".

(Ab 11.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 5 - 10. November 2011 - In Auschwitz

Blumen an der Gedenkstätte - Weiße Chrysanthemen - In dem Ortsteil Monowice von Auschwitz war das Arbeitslager der Buna Werke der IG Farben. In diesem Ortsteil haben die Bewohner von sich aus eine kleine Gedenkstätte gebaut. Diese Gedenkstätte ist sehr katholisch geworden. Das zeigt sich auch in dem Blumenschmuck, der aus weißen Chrysanthemen besteht.
Einmannbunker Haus des Blockführers Monowice - Einmannbunker mit Werbung - In Monowice steht vor der Blockführerstube ein Einmannbunker. Im Falle eines Luftangriffes hätte der Blockführer nur sich selbst in Sicherheit gebracht. Die Bunkeranlagen sind so massiv gebaut, dass sie nicht abgerissen wurden. Die heutigen Bewohner von Monowice haben Werbetafeln für einen Baustoffgroßhandel an den Bunker geschraubt.
Ernst Grube Monowice - Foto von Ernst Grube vor dem großen SS-Bunker in Monowice.
Gleis zur Rampe - Von einer Straßenbrücke kann man das stillgelegte Gleis sehen, das nach Auschwitz / Birkenau führte. Die ersten Selektionen fanden noch ca. 1 Kilometer außerhalb von Birkenau statt. Diesen Ort kann man an dem braunen Eisenbahnwaggon erkennen.
Helga Hanusa, Judith Höhne, Ernst Grube - V.l.n.r. Helga Hanusa, Guide Judith Höhne, Ernst Grube
SS-Bunker Monowice - SS-Bunker Monowice
SS-Bunker Monowice Innen - SS-Bunker Monowice Innenansicht
Waggon Blume - Plastikblume an dem Schiebetor eines Eisenbahnwaggons
Zeichnung Eisenbahnwaggon - Eisenbahnwagen Detail

(Ab 9.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 4 - 9. November 2011 - In Auschwitz

Der Weg von Rudolph Höss vom Stammlager zum Privathaus - Das Foto zeigt die Strecke (ca. 200 Meter) die Rudolf Höss von seinem Privathaus, in dem er mit seinen 5 Kindern und seiner Frau wohnte, laufen musste, um zum Stammlager von Auschwitz zu kommen. Das Krematorium befindet sich nur maximal 100 Meter weiter von seinem Haus entfernt. Das Haus ist von Privatleuten bewohnt.
Früher Herbstmorgen in Auschwitz - Wenn man von der Altstadt von Auschwitz zum Konzentrationslager Auschwitz Birkenau geht, überquert man die Brücke über die Sola.
Frühstückssaal der Jugendbegegnungsstätte - Frühstückssaal der Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz. Das ganze Jahr über wird die Gedenkstätte Auschwitz / Birkenau von Tausenden meist jungen Leuten aus aller Welt Besuchern besucht. Dieses Jahr wird die Gesamtzahl der Besucher 1,4 Millionen erreichen.
Radio Maryja Auschwitz - In Auschwitz hört man auf der Frequenz 88,4 Radio Maryja.

(Ab 9.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 3 - 8. November 2011 - Fahrt nach Auschwitz

Greifvögel - Am Bahnhof in Bohusovice gibt es eine Unterführung die zu den Gleisen führt. An dieser Unterführung kleben Greifvogelaufkleber an den Fenster um die echten Vögel davon abzuhalten, in die Fenster zu fliegen.
Grüner Zug
Roter Zug - Rote Eisenbahnwaggons im Abendlicht
Wald
White Power - Hinweise auf Rechtsradikale in der Nähe von Auschwitz
Zugreisen
Zeichnung Ausschnitt Zugfahrt Theresienstadt nach Auschwitz -

(Ab 7.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 2 - 7. November 2011 - In Theresienstadt

Blinder Spiegel kleine Festung Theresienstadt - In einem Waschraum in der kleinen Festung Theresienstadt (Die kleine Festung war das Gestapo Gefängnis und die Behandlung der Gefangenen war ganz besonders brutal) hängen über den Waschbecken rechteckige Spiegel – die Spiegel wurden montiert, um dem roten Kreuz, das sich zu einem Kontrollbesuch angekündigt hatte, Normalität vorzuspielen – tatsächlich hat das Rote Kreuz aber nie die kleine Festung besucht. Noch immer hängen die Spiegel, die die Wahrheit über die Brutalität des Ortes verschleiern sollten, aber die Oberfläche ist blind geworden.
Blütenförmiger Schatten Lampe - Alle Konzentrationslager, die ich kenne, zeichnen sich durch viele verschiedene Lampen aus, die dazu bestimmt sind, die Insassen von der Flucht abzuhalten. Auf diesem Foto ist nur der Schatten der Lampe abgebildet – Schatten ist die andere Seite des Lichtes und in der Schattensilhouette hat die Lampe die Form einer großen Blume.
Ernst Grube vor dem Haus, in dem er gelebt hat - Theresienstadt
Jugendstilornament am Ofen - Der Jugendstil wurde von den Nazis als jüdischer Stil verfemt. Der Ofen wurde während der Nazi-Herrschaft nicht beheizt, um die Insassen noch mehr zu zerstören, was den Nazis aber nicht gelungen ist und auch der Ofen steht noch da mit seiner wunderbaren und feinen Ornamentik und trotzt der Barbarei.
Efeuranken im ehem. SS-Kasino - An der Wand im ehemaligen SS–Kasino - inzwischen ein Wirtshaus - in Theresienstadt wachsen in feinen Gläsern Efeuranken. Der heutige Wirt hat sie dort platziert – die Einrichtung ist ansonsten noch die gleiche wie aus der Zeit der Nazi-Diktatur.
Schatten im Büro des Lagerleiters - In dem ehemaligen Büro des Lagerleiters in der kleinen Festung in Theresienstadt fiel das Morgenlicht durch das Fenster und warf einen Schatten des Telefons und anderer Büroutensilien an die Wand. Der Schatten macht aber die Gegenstände größer und bedrohlicher - das Foto verweist auf die ganz besondere Unmenschlichkeit der Nazi Diktatur, die sich vor allem in der perfekten Organisation und menschenverachtenden Bürokratie äußerte.
Swimmingpool der Lagerleitung vor dem Tor des Exekutionsplatzes - In Theresienstadt hatte die Lagerleiter einen Swimmingpool. Der Swimmingpool war genau an dem "Tor zur Hölle" platziert (der Eingang zu dem Exekutionsgelände) - das zeigt die obszöne Perversität der Täter - sie baden im warmen Wasser und beobachteten dabei, wie die Menschen in den Tod gehen.
Vorhang im ehemaligen SS-Kasino - Vorhang im ehemaligen SS-Kasino Theresienstadt - Neudekoration in der kleinen Festung in Theresienstadt
Zeichnug Rose - Rose im Vorgarten des Ghetto Museums in Theresienstadt - Zeichnung bezieht sich auf das berühmte Gedicht von Franta Bass

(Ab 6.11. online) - Forschungsreise wider das Vergessen - Tag 1 - 6. November 2011 - Fahrt nach Theresienstadt

Am Antonienheim München - Alte Lampe vor Neubau in der Antonienstraße
Ameisensteine München - Ameisen legen kleine Steine in die Schrift des Denkmals für das Judenlager in Milbertshofen. Troppauer Straße 148, München.
Antikladen Theresienstadt - Antikgeschäft in Theresienstadt
Antonienstraße München - Denkmal in der Antonienstraße - Altes Foto des Antonien-Heimes vor dem Fenster des Neubaus auf der Stelle, wo das Antonienheim stand.
Blau-gelber Zug - Güterzug fährt vorbei
Bohusovice nad Ohri - Ankunftsort der Deportierten in Theresienstadt bei den ersten Deportationen
Fenster Theresienstadt - Fenster in der zerfallenen Stadt (Theresienstadt)
Gleise - Gleise
Güterbahnhof Milbertshofen - Güterbahnhof München-Milbertshofen im Herbstlicht (Gleiche Jahreszeit wie die im Jahr der Deportation)
Güterbahnhof Milbertshofen 2 - Güterbahnhof München-Milbertshofen im Herbstlicht (Gleiche Jahreszeit wie die im Jahr der Deportation)
ICE Kissen - ICE Lederkissen
Pssst
Stellwerk Güterbahnhof Milbertshofen - Stellwerk Güterbahnhof München Heute
Stellwerk Güterbahnhof Milbertshofen 2 - Stellwerk Güterbahnhof München Heute
Werbung Theresienstadt - Werbung mit Schlinge um den Hals

Vorbereitungsreise 20. – 29. Juni 2011

Portraitfoto Ernst Grube
Ernst Grube Izbica
Ernst Grube 1
Ernst Grube 2
Gestapohaus Belzec
Grenze Litauen
Papstgedenkstelle Auschwitz
Signaturenwand Auschwitz
Vogelspuren Belzec
Weizenfeld auf dem Weg von der Rampe nach Birkenau
Zerstörter Friedhof Piaski


Zeichnungen

Alle Zeichnungen im JPEG-Format mit 2400 Pixel Breite (20 cm bei 300 dpi)


Vorbereitungsreise 20. – 29. Juni 2011

Bettwäsche Auschwitz
Die Hotels der Reise
Fantasypark auf dem Arbeitslager Lublin
In Polen unterwegs
Majdanek Rampe

News
20. – 29. Juni 2011Ernst Grube und Paul Huf gehen auf die Vorbereitungsreise in die Tschechische Republik, nach Polen und Litauen.
Do., 3. November, 16:45 UhrPressepreview der Projektion für Fotografen bei Sonnenuntergang, Kulturhaus Milbertshofen
Do., 3. November, 18:30 UhrPressekonferenz mit Projektion bei Dunkelheit mit Renate Eichmeier, Paul Huf und Ernst Grube; in Verbindung mit anschließender Buchvorstellung "Zwischenstation ‚Judensiedlung'" von Maximilian Strnad um 19:30 Uhr, KHM
Sa., 5. November, 14:00 UhrStart der Reise mit einer Wanderung der Forschungsreisenden vom Kulturhaus Milbertshofen zum Güterbahnhof Milbertshofen mit Interview- und Portraitmöglichkeit
6. – 20. NovemberErnst Grube und Paul Huf gehen gemeinsam mit Renate Eichmeier und Helga Hanusa auf Eine Forschungsreise wider das Vergessen
So., 6. November, 7:00 UhrAbfahrt vom Hauptbahnhof München
6. November, 19:00 – 22:00 Uhr Erste Projektion von Eindrücken von der Reise auf das Kulturhaus Milbertshofen
Bis 20. November täglich 19:00 – 22:00 Uhr Projektion von täglich neuen Eindrücken (Fotografie, Zeichnung, Texte) von der Forschungsreise auf Projektionsflächen auf Außenfassade und Innenwand des Kulturhauses Milbertshofen und Übertragung ins Internet auf www.forschungsreise-wider-das-vergessen.de
So., 20. November, 13:30 UhrRückkehr und Ende der Reise am Kulturhaus Milbertshofen, Interviewmöglichkeit
So., 20. November, 15:00 UhrGedenkstunde anlässlich des 70. Jahrestages der ersten Deportation Münchner Juden nach Kaunas im Kulturhaus Milbertshofen
Eine Veranstaltung der LH München mit dem NS-Dokumentationszentrum, dem Stadtarchiv und der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG). Es sprechen Oberbürgermeister Christian Ude und die Präsidentin der IKG Dr. h.c. Charlotte Knobloch.
Im Anschluss gehen die Beteiligten zum Gedenken zum Güterbahnhof Milbertshofen.
Do., 1. Dezember, 18:00 UhrAusstellungseröffnung "Eine Forschungsreise wider das Vergessen" im Kulturhaus Milbertshofen
Gemeinsam mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, vertreten durch den Kulturreferenten Dr. Hans-Georg Küppers
Fr., 27. Januar 2012, 19:00 UhrFinnissage mit Präsentation der BR-2-Reportage "Nahaufnahme: Tod im Osten" von Renate Eichmeier über "Eine Forschungsreise wider das Vergessen"
Ab Februar 2012, donnerstags (außer Feiertage), 16:00 – 19:30 UhrVerleih der Bilder an die Münchner Bevölkerung über den Kunstverleih im Kulturhaus Milbertshofen. Das Gedenken sickert so aus dem Öffentlichen Raum in die Privaträume der Münchner.


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